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Keine Angst vor Betrügern: Sicherheitstipps von Experten

Wenn sich Verbraucher auf die Suche nach einer Immobilie für sich und ihre Familie machen, schwingt allzu oft die Angst mit, möglicherweise einem Betrüger aufzusitzen. Das Portal Immobilienscout 24 hat nun einen Service eingerichtet, in dem viele Tipps für die sichere Immobiliensuche zu finden sind.

Die häufigsten Betrugsmaschen

Unseriöse Anbieter arbeiten oft mit dubiosen Methoden. Zu den häufigsten Betrugsmaschen gehört der Vorkasse-Betrug. Dabei werden vor allem in Großstädten Wohnungen inseriert, die es gar nicht gibt. Weil eine Besichtigung angeblich nicht möglich ist, schlägt der Vermittler vor, dem Interessenten gegen eine Sicherheitsleistung den Wohnungsschlüssel zu schicken. Genutzt werden Transferdienste oder Treuhandservices, über welche sich die Zahlung nicht nachverfolgen lässt. Bevor die Interessenten die Wohnung nicht gesehen haben, sollten sie also keinesfalls Geld an jemanden überweisen.

Eine weitere beliebte Methode der schwarzen Schafe sind kostenpflichtige Wohnungslisten. In diesem Fall erhält der Interessent, der sich auf eine Anzeige meldet, die Nachricht, dass die Nachfrage nach dieser Wohnung sehr groß sei. Deshalb werde eine Vorauswahl getroffen. Daraufhin wird der Wohnungssuchende dazu aufgefordert, sich auf einer anderen Webseite zu registrieren. Die Rechnung für die Registrierung erhält er nach wenigen Tagen. Alternativ wird häufig angeboten, den Wohnungssuchenden auf eine exklusive Liste zu setzen, wenn er dafür bezahlt.

Zu den gängigen Betrugsmethoden, allerdings nicht nur in der Immobilienbranche, zählen auch Phishing-Mails. Dabei wird versucht, über eine gefälschte Webseite oder E-Mails die relevanten Daten eines anderen Users abzugreifen, um unter dessen Identität zu agieren oder dessen Konto zu plündern.

Bei RIP-Deals laufen vor allem Immobilienverkäufer Gefahr, einem Betrüger auf den Leim zu gehen. In diesem Fall scheinen sich die Betrüger für die Immobilie zu interessieren und bieten äußerst attraktive Konditionen an. Die Geldübergabe wollen sie jedoch in Form eines Devisentauschgeschäfts über eine ausländische Bank abwickeln, oft nennen sie als Grund eine Steuerhinterziehung oder Schwarzgeld. Lässt sich der Verkäufer auf diesen Deal ein, sieht er sein Geld nicht mehr.

August 2014


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